Ich erstarrte. “Evan, was?”
“Du bist nett”, sagte er schnell. “Du machst Pfannkuchen besser als jeder andere. Und du schreist nicht. Aber wenn du ihn heiratest, wird er dir wehtun.”
Er reichte mir einen dicken Umschlag.
Drinnen: Klagen. Inanspruchnahme. E-Mails, die an einen Mann namens Greg adressiert sind.
Er hat keine Familie. Er hat enorme Ersparnisse. Heirate sie, warte zwei Jahre und sag ihr, dass sie emotional traumatisiert ist. Nimm die Hälfte deines Geldes.
“Das verliert schnell seine Bedeutung. Ich habe dir doch gesagt, dass die Magie gewirkt hat. Ich ertrinke in Schulden. Das wird mich retten.”
Ich starrte auf die gedruckten Worte. Eine Täuschung. Ein Plan.
»Wie lange wissen Sie es schon?« “Ich habe diesen Anruf vor ein paar Wochen mitgehört. Ich dachte, wenn du ruhig bleibst, würdest du vielleicht gehen.
“Du hast mich beschützt.”
Er nickte.
»Du hast mich nicht verlassen«, flüsterte ich. “Du hast mich gerettet.” Ein steiniger Start.
Evan war höflich. Zu höflich. Jedes Wort schien einstudiert, jeder Blick zurückhaltend. Er nannte mich “Ma’am” und klammerte sich an die Antwort: “Ja” oder “Nein”. Eine wahre Festung, die durch gute Manieren verstärkt wird.
Daniel sagte: “Ich brauche einfach Zeit.”
Also wartete ich. Ich kam. Ich habe es versucht.
An einem regnerischen Novemberabend machte mir Daniel im selben Restaurant einen Heiratsantrag, in dem wir bei Crème brûlée so laut gelacht hatten. Er war nervös und hatte Tränen in den Augen. Ich sagte ja.
Als wir es Evan erzählten, flüsterte er: “Herzlichen Glückwunsch”, aber ich nahm das als Fortschritt.
Er war es nicht.
Der Morgen veränderte alles.
Der Hochzeitstag war kalt und hell. Mein Kleid glänzte. Der Garten war voll von weißen Bändern und Rosen. Aber etwas in mir war seltsam: angespannt, unruhig.
Plötzlich klopfte es an. Es war nicht meine Trauzeugin, sondern Evan, ernst und in einem übergroßen Anzug.
“Können wir reden?”, fragte er.
Wir traten hinaus auf die ruhige Terrasse.
“Heirate nicht meinen Vater.”
Ich erstarrte. “Evan, was?”
“Du bist nett”, sagte er schnell. “Du machst Pfannkuchen besser als jeder andere. Und du schreist nicht. Aber wenn du ihn heiratest, wird er dir wehtun.”
Er reichte mir einen dicken Umschlag.
Drinnen: Klagen. Inanspruchnahme. E-Mails, die an einen Mann namens Greg adressiert sind.
Er hat keine Familie. Er hat enorme Ersparnisse. Heirate sie, warte zwei Jahre und sag ihr, dass sie emotional traumatisiert ist. Nimm die Hälfte deines Geldes.
“Das verliert schnell seine Bedeutung. Ich habe dir doch gesagt, dass die Magie gewirkt hat. Ich ertrinke in Schulden. Das wird mich retten.”
Ich starrte auf die gedruckten Worte. Eine Täuschung. Ein Plan.
»Wie lange wissen Sie es schon?« “Ich habe dieses Telefongespräch vor ein paar Wochen belauscht. Ich dachte, wenn du ruhig bleibst, würdest du vielleicht gehen.
“Du hast mich beschützt.”
Er nickte.
»Du hast mich nicht verlassen«, flüsterte ich. “Du hast mich gerettet.”
Hasten
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