Teenager-Dieb verspottet Richter, weil er ihn für unantastbar hält – bis seine eigene Mutter eingreift

Auf die Frage, ob er vor der Urteilsverkündung noch etwas zu sagen habe, lehnte sich Ryan ins Mikrofon. “Ja, Euer Ehren”, sagte er sarkastisch. “Ich denke, ich werde nächsten Monat sowieso wieder hier sein. Es gibt nichts, was du mir antun kannst. Jugendarrest? Bitte. Es ist wie ein Sommerlager mit Schlössern.”
Whitmore biss den Kiefer zusammen. Er hatte schon früher Arroganz gesehen, aber Ryans großspuriges Selbstvertrauen war erschreckend – eine unverhohlene Verhöhnung des Gesetzes selbst. Die Staatsanwältin schüttelte den Kopf. Sogar Ryans Pflichtverteidiger wirkte verlegen.
»Mr. Cooper«, sagte Richter Whitmore mit fester Stimme, »Sie glauben, das Gesetz sei ein Spiel. Du glaubst, dein Alter schützt dich vor den Konsequenzen. Aber ich versichere Ihnen, Sie stehen am Rande eines Abgrunds.”
Ryan zuckte mit den Schultern. “Klippen machen mir keine Angst.”
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