“Papa, die Kellnerin sieht genauso aus wie Mama!” Der Millionär war schockiert, als er erfuhr, dass seine Frau vor vielen Jahren gestorben war.

Dann fragte sie: “Warum bist du zurückgekommen?”

James sah sie aufrichtig an. “Weil ihr eine Familie seid. Und Emily, unsere Tochter, verdient es, bekannt zu werden. Sie hat dich gesehen und dachte, du wärst ihre Mutter. Ich denke, er verdient die Wahrheit. Du auch.”

Tränen traten Anna in die Augen. “Ich weiß nicht, wie man eine Tante ist. Oder irgendjemand.”

“Du musst es jetzt nicht wissen”, sagte James. “Iss einfach mit uns. Sich unterhalten. Fangen Sie damit an.”

Sie nickte langsam. “In Ordnung.”

Am Abend brachte James Emily zurück nach Bramble Creek. Sie starrte Anna lange an und sah dann mit weit geöffneten Augen ihren Vater an.

“Sie ist Mamas Schwester, nicht wahr?”

James nickte.

Emily machte einen Schritt nach vorne, legte ihren Arm um Annas Taille und flüsterte: “Du riechst wie sie.”

Anna erwiderte ihre Umarmung, Tränen liefen ihr über die Wangen.

Es war kein perfektes Ende. Es gab Wunden zu verarbeiten, Jahre zu lösen. Aber das war erst der Anfang. Eine zweite Chance für eine Familie, von der keiner von ihnen wusste, dass sie existiert.

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