COVID-19: Was wir über die neue NB.1.8.1-Variante wissen, die die WHO genau beobachtet.

Der Anteil der in Hongkong positiv auf SARS-CoV-2 getesteten Atemwegsproben hat sich innerhalb eines Monats verdoppelt und ist von 6,21 % auf 13,66 % gestiegen. Auch die Viruslast im Abwasser hat sich nahezu verdoppelt und erreicht nun 710.000 Kopien pro Liter. Trotz dieser alarmierenden Zahlen gibt es derzeit keine Hinweise darauf, dass NB.1.8.1 schwerere Krankheitsverläufe verursacht.
 

Identifizierung der Variante NB.1.8.1 in Frankreich und den Vereinigten Staaten (6/12)

In Frankreich wurde die Variante laut dem Nationalen Referenzzentrum in Lyon viermal nachgewiesen. In den USA wurden Reisende aus europäischen Ländern, darunter Frankreich, zwischen Ende April und Mitte Mai positiv getestet. Das Europäische Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) hat die Variante noch nicht unter Beobachtung gestellt, verfolgt ihre Entwicklung aber aufmerksam.
 

Geringes Risiko für die öffentliche Gesundheit, aber erhöhte Übertragbarkeit (7/12)

Laut WHO wird das zusätzliche Risiko für die öffentliche Gesundheit durch NB.1.8.1 weltweit als gering eingeschätzt. Dennoch könnten die beobachteten Mutationen die Übertragbarkeit erhöhen, was weitere Forschung erforderlich macht. Wissenschaftler befürchten, dass diese Mutationen die Wirksamkeit von Antikörpern verringern und die Immunflucht begünstigen könnten.
 

Rasantes Wachstum der Variante NB.1.8.1 (8/12)

Der Virologe Bruno Lina erklärte, dass die Variante einen Wachstumsvorteil haben könnte, da sie schneller in Zellen eindringt und sich effizienter vermehrt. Diese Eigenschaften könnten NB.1.8.1 zukünftig zur dominanten Variante machen, obwohl weitere Forschung nötig ist, um diese Hypothesen zu bestätigen.
 

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