Ab dem Alter von 65 Jahren, wie oft sollten Sie duschen (und warum übermäßiges Waschen gesundheitsschädlich sein kann)

Zu viele Duschen, die wirklich austrocknen

Heißes Wasser und Seife: mildert reife Haut

Duschen ist fröhlich, belebend, fast schon formalistisch. Doch wenn das Wasser zu heiß und die Produkte zu starr sind, werden wir nicht nur Schmutz los: Wir schädigen auch den natürlichen Schutzfilm der Haut.

Bei Menschen über 65 Jahren führt dies zu Rötungen, Engegefühl, Juckreiz und sogar leichten Infektionen. Darüber hinaus bringt zu häufiges Duschen auch das Mikrobiom der Haut aus dem Gleichgewicht, die unsichtbare Flora, die bei der Bekämpfung von Mikroben hilft.

Die perfekte Frequenz: 2 bis 3 Duschen pro Woche

Weniger ist mehr!

Experten haben herausgefunden, dass es für reife Haut am besten ist, sich auf 2 oder 3 Duschen pro Woche zu beschränken. Es reicht aus, um sauber zu bleiben und gleichzeitig die natürliche Feuchtigkeit der Haut zu schützen.

Diese Methode, die bereits im medizinischen Bereich angewendet wird, ist eine kraftvolle Idee für empfindliche Haut. Es hilft Ihnen, eine gute Hygiene zu gewährleisten, ohne die Epidermis zu beschädigen, ein bisschen so, wie wir es vorziehen, ein Auto regelmäßig zu behalten, anstatt es jeden Tag zu waschen.

Die richtigen Handlungen unter der Dusche

Die Auswahl der richtigen Produkte macht den Unterschied

Wenn Sie duschen, befolgen Sie einige Vorschläge:

  • Moderate Temperatur, nie heiß.
  • Sanfte, angereicherte Seifen oder seifenfreie Duschgels, die speziell für empfindliche Haut entwickelt wurden.
  • Eine kurze Duschzeit, ca. 5 Minuten.
  • Tupfen Sie sich trocken, ohne zu reiben.
  • Und vor allem nach jedem Duschen Feuchtigkeit spenden. Eine gute Pflegecreme hilft, die durch Wasser zerstörte Schutzbarriere zu nähren.

Zusammenfassend lässt sich sagen: Sich um seine Haut zu kümmern, bedeutet auch, sich um sich selbst zu kümmern.

In jedem Alter, aber noch mehr nach 65, braucht unsere Haut Beeindruckbarkeit, Pflege und Schutz. Die Anpassung Ihrer Hygieneroutine bedeutet nicht, dass Sie aufhören müssen, sauber zu sein. Im Gegenteil: Es bedeutet, seinen Körper zu verstehen und ihn darauf vorzubereiten, was er wirklich braucht.