Trotz ihrer Wirksamkeit bei der Rettung von Leben werfen mRNA-Impfstoffe gegen Covid-19 mit dem Auftreten anhaltender Symptome nach der Injektion Fragen auf. Ein Forscherteam der Yale University untersucht diese möglichen unerwarteten Nebenwirkungen.
Ein ungewöhnliches, aber alarmierendes Phänomen

Einige Personen, die den Impfstoff erhalten haben, berichten von anhaltenden und unerklärlichen Symptomen wie Schwindel, Tinnitus, Muskelschmerzen und Belastungsintoleranz. Diese Gruppierung von Symptomen wird als “Post-Impf-Syndrom” (PVS) bezeichnet. Obwohl die Forschung zu diesem Thema begrenzt ist, haben neuere Studien spezifische biologische Veränderungen bei den Betroffenen festgestellt.
Wissenschaftler der Yale University haben Veränderungen in bestimmten Immunzellen und das anhaltende Vorhandensein von Coronavirus-Proteinen im Blut von Patienten beobachtet, auch Monate oder sogar Jahre nach der Impfung. Diese Ergebnisse könnten erklären, warum bei manchen Menschen auch ohne Infektion mit dem Virus ähnliche Symptome wie bei Long COVID auftreten.
Die Reaktivierung eines ruhenden Virus: ein Weg, den es zu erforschen gilt

Une autre interrogation des chercheurs concerne la possible réactivation du virus d’Epstein-Barr chez certains patients atteints du PVS. Ce virus, qui infecte plus de 90 % des adultes, reste généralement latent après la première infection. Cependant, sa réactivation peut entraîner une fatigue chronique, des douleurs articulaires et des troubles neurologiques.
L’association entre la vaccination et cette réactivation demeure incertaine. Est-ce une réaction immunitaire au vaccin qui déclenche ce phénomène, ou un effet secondaire rare affectant uniquement des individus génétiquement prédisposés ? Des investigations approfondies sont nécessaires pour mieux comprendre ce mécanisme.
Un débat scientifique en cours
Les conclusions de l’étude menée par l’université de Yale n’ont pas encore été publiées dans une revue scientifique, et les spécialistes recommandent la prudence. L’analyse des effets secondaires des vaccins est complexe car il est ardu de distinguer les symptômes directement liés à la vaccination de ceux qui surviendraient naturellement dans la population.
Jusqu’à présent, la majorité des données indiquent que les vaccins à ARNm restent sûrs et efficaces. Le risque de développer un effet secondaire grave demeure bien inférieur à celui de contracter une forme sévère de Covid-19. Néanmoins, il est important de reconnaître que des cas rares nécessitent une investigation approfondie pour mieux appréhender les mécanismes biologiques sous-jacents.
Vers de nouvelles investigations

Die nächste Phase für das Yale-Forschungsteam wird darin bestehen, die tatsächliche Anzahl der von diesem Syndrom betroffenen Menschen zu ermitteln und die damit verbundenen Risikofaktoren zu identifizieren. Ein besseres Verständnis dieser Reaktionen könnte zu einem verbesserten Patientenmanagement und einer größeren Sicherheit in Bezug auf die Sicherheit von Impfstoffen führen.
In der Zwischenzeit ist es wichtig, allen Menschen mit anhaltenden Symptomen nach der Impfung zuzuhören und sich um sie zu kümmern. Dabei werden zwei Ziele verfolgt: dieses Phänomen besser zu verstehen und Lösungen zu finden, um die Lebensqualität der Betroffenen zu verbessern.
