Warum Sie Ringelblumen zusammen mit Tomaten anbauen sollten & 20 weitere Tomaten-Begleitpflanzen

Tomaten gehören zu den beliebtesten und am häufigsten angebauten Gemüsesorten im Hausgarten. Ihre saftige Textur, ihr reichhaltiger Geschmack und ihre Vielseitigkeit in der Küche machen sie zur ersten Wahl für Gärtner aller Erfahrungsstufen.

Für den Anbau gesunder, ertragreicher Tomatenpflanzen sind jedoch mehr als nur Sonnenschein und Erde erforderlich – es bedarf auch einer guten Planung, insbesondere im Hinblick darauf, was Sie in der Nähe anbauen.

Mischkultur ist eine bewährte Gartentechnik, bei der verschiedene Pflanzen zum gegenseitigen Nutzen zusammen angebaut werden.

Bei Tomaten können die richtigen Begleiter schädliche Schädlinge abwehren, den Geschmack verbessern, Bestäuber anlocken, die Bodengesundheit verbessern und den Ertrag deutlich steigern.

Einer der erfolgreichsten Begleiter für Tomaten ist die Ringelblume. Doch Ringelblumen sind nicht die einzigen hilfreichen Verbündeten.

Lesen Sie weiter, um herauszufinden, warum Ringelblumen so wirksam sind, und entdecken Sie 20 weitere Begleitpflanzen, die Ihren Tomatenanbau auf die nächste Stufe heben können.

Warum Sie Ringelblumen mit Tomaten anbauen sollten

1. Natürliche Schädlingsbekämpfung

Ringelblumen verströmen einen starken Duft, der häufige Tomatenschädlinge wie Blattläuse, Thripse, Weiße Fliegen und insbesondere Wurzelgallennematoden abwehrt, die die Pflanzenwurzeln schädigen.

Fortsetzung auf der nächsten Seite

siehe Fortsetzung auf der nächsten Seite